Kampagne 2013Als neugegründeter eingetragener Verein starten wir in die Kampagne. Trotz Wagenbaustress liesen wir uns es nicht nehmen, verschiedene Gruppen und Vereine, sowie Freunde und Gönner von Haidebow zu einer Vereingründungsfeier einzuladen. Diesmal wurde es märchenhaft den als Thema hatte man 1000 und eine Nacht bei den Haidebow’s” gewählt. Der Wagen war ein prächtiger Palast, an der Traktorfront hing eine große Wunderlampe, ein fliegender Teppich am Heck lies Aladin, Jasmin und Co. empor schweben und der kleine Onkel vom Vorjahr erlebte ein Déjà Vu als Kamel. In Mudau erreichten wir zum dritten Mal den ersten Platz in Folge.
Fortsetzung folgt...


Kampagne 2012Anlässlich des zehnten Todestages von Astrid Lindgren, wählte man „Pippi Langstrumpf und die Haidebow’s” als Thema. Mit der Villa Kunterbunt, dem Limonadenbaum, kleiner Onkel und Pippi im Fass, waren wir bei schönen aber zum Teil kaltem Wetter wieder in Hischhorn, Mudau, Lohrbach und Eberbach on Tour. Auch die Mudauer Narren waren von uns und unserem Wagen begeistert und belohnten uns deshalb mit dem ersten Preis. Auf der fünften Haidebow-Party wurde wieder bis spät in die Nacht ordentlich abgedanced. Am 11.11. wurde eine Gründungsversammlung einberufen und der Karnevalfreunde Haidbow e. V. gegründet.


Kampagne 2011Das Thema „Jim Knopf und seine Haidebowfreunde” fand nicht nur bei den Zuschauern viel Zuspruch, auch bei der Mudauer Wagenprämierung wurden wir dafür mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Bei bestem Faschingswetter war man mit der wuchtigen Lokomotive Emma, der kleinen Molly und Lummerland-Hbf planmässig unterwegs. Ergänzt wurde das ganze noch durch die “Haidebower-Puppenkiste” an der Traktorfront und vielen dargestellten Charakteren der berühmten Kinderbuchgeschichte. Ein weiterer großer Erfolg war auch die im Mai veranstaltete Haidebow-Party, welche zum vierten Mal in der Scheune in Waldbrunn/Weisbach bei viele Besuchern großen Anklang fand.


Kampagne 2010Anlässlich der Feierlichkeiten 700 Jahre Scheidental, waren die Haidebower diesmal als „Römer“ unterwegs. Gemeinsam mit den “Schernemer-Eckenarre” wurde am Rosenmontagsumzug in Mudau teilgenommen und nach zweijähriger Pause folgte wieder ein Gastspiel in Eberbach wo wir von einer kleinen Gruppe der Scheidentaler-Fastnachter unterstütz wurden. Viel Holz wurde für Kastell und Wachturm benötigt und unser pompöser Wagen fand wieder viel Zuspruch bei Zuschauern und Presse. Bei trockenem und zum Teil sehr sonnigen Wetter waren wir mit einem Speerwerfer an der Front, einem Streitwagen am Heck und unserer fahrenden Festung on Tour, wobei wir diesmal bei die Prämierung in Mudau nicht mehr teilnahmen.


Kampagne 2009„Nordisch by Haidebow“ war das Thema im Jubiläumsjahr. 2009 war das Jahr der Rekorde. Mit -14°C war es neuer Kälterekord beim Wagenbau; Rekordverbrauch auch bei Schrauben und Tackerklammern; Rekordhöhe bei den Aufbauten (5,20m); Rekordkosten von über 1400 Euro. Dafür ein enttäuschter Dritter Platz bei der Wagenprämierung, ein beschädigtes Fußgängerüberwegschild in Gundelsheim und Regen an allen drei Tagen. Mit Leuchtturm, Reetdach, Schafen, Angler und Boot war man wieder in Hirschhorn, Mudau, Lohrbach und Gundelsheim vertreten. Eine Jubiläumsparty wurde im August veranstaltet und Anfang September wurde durch einen Scheunenbrand sämtliches Inventar unserer Faschingskollegen Elwetrittsche-Jäger-Dielbach vernichtet.


Kampagne 2008Der „Wilde Westen“ hatte es uns 2008 angetan und da 2001 die Indianer schon ihren Auftritt hatten, so durften diesmal die Haidebow-Cowboys/girls mitmachen. Als festes Fahrerteam haben sich nun Alfons und Phillipp Schmitt mit ihrem Fahrzeug bereit erklärt. Mit einem prächtigen Saloon, einem funktionsfähigen Galgen und verschiedenen Bewegungseffekten, feierten wir 2008 Prämiere in Lohrbach und Gundelsheim. Mit einem zweiten Platz wurden wir in Mudau prämiert und wegen der ziemlich kurzen Faschingssaison, veranstalteten wir im Mai eine Faschingsrevivalparty.


Kampagne 2007
Mit dem Thema „Zünftig bayrisch“ wollte man 2007 die Zuschauer begeistern, welches uns auch ziemlich gut gelang, denn in Mudau wurden wir mit dem ersten Preis bei der Wagenprämierung ausgezeichnet. Unmengen an Holz wurden verbaut, um den Wagen typisch bayrischen aussehen zu lassen und mit einem Maibaum und Ede sitzend im Klohäuschen, ging es on Tour. Jedoch auch dieses Mal hatten wir mit technischen Problemen am Zugfahrzeug zu kämpfen, so das Alfons Schmitt mit seinem Schlepper in letzter Minute einspringen musste.


Kampagne 2006Dreimaliger Themenwechsel; böse Überraschung nach dem ersten Farbanstrich; vier Wochen Dauerfrost und eisige Kälte während der Bauphase; erste Pappmachéskulptur der Haidebows; Crash in Hirschhorn und Handbremsprobleme am Traktor! Das waren so die markanten Stichwörter, welche die Kampagne 05/06 ausmachte. Mit einer Pyramide, einem Sarkophag und einer klappbaren Sphinx wurde der„Fluch des Pharaos“ dargestellt. Auch diesmal waren wir bei der Wagenprämierung in Mudau wieder erfolgreich und holten uns die Silbermedaille. Durch einen neuen Musikanlagenverleiher konnten in diesem Bereich die Kosten enorm gesenkt werden.
Mit einigen Problemen im Vorfeld, veranstalteten wir im November die erste Haidebow-Party in der Weisbacher Scheune.


Kampagne 2005Aufgrund neuer Umzugsbestimmungen bekam unser geliebter einachsiger Miststreuer keine Zulassung mehr. Somit waren wir gezwungen uns nach einem geeigneten zweiachsigen Anhänger umzuschauen. Diesen fanden wir schließlich in Weisbach bei der Familie Alfons Schmitt. Umfangreiche Umbaumaßnahmen mussten an unseren vorhandenen Verkleidungsmodulen vorgenommen werden, um diese auf die neuen Anhängermaße anpassen zu können. Dies alles bei zeitweiligen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich, da Fasching schon Anfang Februar war. Um in Mudau überhaupt Teilnehmen zu dürfen, musste unser Wagen vom TÜV abgenommen werden. Mit einem Sarg an der Bulldogfront, kreisenden Fledermäusen und einer Burg auf mehreren Ebenen, waren wir als Vampire des „Transsilvanischer-Haidebow-Express“ unterwegs. In Mudau kamen wir wieder mit auf das Siegertreppchen und erreichten den zweiten Platz bei der Wagenprämierung.


Kampagne 20042004 läuteten wir zum Gebet, denn die Schwester und Brüder des „Kloster Haidebow“ trieben es bunt. So bunt, dass wir mal wieder völlig überraschend den ersten Platz in Mudau belegten. Unsere Kirchbaumeister erbauten einen klappbaren Kirchturm samt Glocke. Ein erster Sponsor schenkte uns drei Kartons goldene Schokoladentäfelchen. Nun sind wir auch im World-Wide-Web vertreten.



Kampagne 2003Wegen Platzmangels wurde 2003 wieder der Aufbauort gewechselt. Nun wird der Haidebow-Wagen in Scheidental, in der Scheune auf dem Hof der Familie Willi Trunk, modifiziert. Auch unser Fahrer wechselte sein Zugfahrzeug und holt sich von nun an Leihschlepper von Landmaschinenhändlern. Außerdem konnten wir einen neuen Musikanlagenverleiher an Land ziehen. Als Umzugsthema wurde jedoch ein alt bekanntes wieder ausgewählt: „Apres Ski“.


Kampagne 20022002 wechselten wir die Indianerkostüme gegen Kleidung im Stiele der 70er Jahre. Unser Wagen wurde als „Schlagerparade“ umgebaut und mit einigen Lichteffekten und Nebelmaschine versehen. Ein Bühnenaufsatz wurde gefertigt um genügend Platz zum tanzen, bzw. einen Unterstand für Stromerzeuger und Musikanlage zu bekommen.



Kampagne 20012001 waren wir als „Indianer“ unterwegs und fesselten viele Zuschauer an unseren Marderpfahl. Um diesen an unserem Anhänger richtig befestigen zu können wurde eine neue Heckpartie, mit Podest und Treppenaufgang gebaut.

Seit 2001 sind wir nun offiziell als Karnevalfreunde Haidebow gemeldet.


Kampagne 2000
2000 wurde Anhänger und Aufbauort gewechselt. Was bisher unter dem Dachvorsprung der Scheune zusammengezimmert wurde, konnte nun in der Maschinenhalle der Familie Karl Banschbach in Wagenschwend, bei jeder Witterung durchgeführt werden. Als Anhänger diente uns nun auch der Miststreuer der Banschbachs. Als Thema wurde „Apres Ski 2000“ gewählt und zum ersten Mal eine große Musikanlage ausgeliehen. Da wir Sonntags in Hirschhorn wegen eines Missverständnisses vom Umzug ausgeschlossen wurden, diente Fahrenbach als Ausweichveranstaltung. In Mudau belegten wir, überraschend für uns alle, den ersten Platz bei der Wagenprämierung.

Aus der Stimmung heraus entstand unser heutiger Schlachtruf und Gruppennamen Haidebow!


KfH_Geschichte_Kalender_981999 stellte man die „Loveparade“ dar und man versuchte mit der zusätzlichen Teilnahme in Mudau eine Platzierung bei der Wagenprämierung zu erreichen – leider jedoch ohne Erfolg.





KfH_Geschichte_Kalender_98Der Ursprung unseres Faschingstreibens, ist auf das Jahr 1998 zurückzuführen. Eine zwölfköpfige Jugendclique beschloss damals an den Faschingsumzügen in Hirschhorn und Eberbach teilzunehmen. Seinerzeit noch im kleinen und ohne Gruppennamen, wurde unter dem Scheunenvordach der Fam. Stephan in Dielbach, auf einem Miststreuer basierend der erste Wagen gebaut. Diese ersten Verkleidungselemente werden heuer immer noch genutzt. Das damalige Motto lautete „Gokartbahn - Neckarelz“.

 

© by Karnevalfreunde Haidebow