Kampagne 2018Nachdem sich der frühere Baubeginn 2017 bewehrt hatte, begann man auch diesmal wieder Ende Oktober mit dem Wagenbau für die Kampagne 2017/2018. Zuvor wurde jedoch erstmal unser Lager ausgemistet und wir entrümpelten 1t, alte Wagenverkleidung, Faschingsutensilien, Farbeimer und, und, und...
Das Sturmtief “Burglind” meinte es nicht gut mit uns, den nur fünf Monate nach der Fertigstellung unseres Wagenunterstand, wurde dieser durch eine extreme Windböe, total zerstört. Der Wagen welcher sich zu dieser Zeit schon in der Bauphase in der Scheune befand wurde nicht beschädigt.
Mit “Haidebow auf dem Mississippi” wurde das erste Schiff in der Geschichte von Haidebow vom Stapel gelassen. Mit den verbrauchten Holz- und Schraubenmengen hätte man locker ein richtiges Schiff bauen können und da es nach was aussehen sollte, wurde über die Wagenbreite noch darüber hinausgebaut mit dem Nachteil, dass wir in Hirschhorn leider die komplette Altstadt, eingefahren bzw. zusammengeklappt fahren mussten. Nach der letztjährigen Prämiere in Neckargemünd, wurde dieser Umzug nun fest ins Programm aufgenommen und bei unterschiedlichen Wetterereignissen waren wir wieder auf fünf Umzügen an vier Tagen. Ein mächtiger, typischer Mississippi-Raddampfer zierte unser Wagen, mit zwei Ebenen, verschiedenen Räumlichkeiten, versenkbaren Führerstand, rauchenden Schloten und drehendem Schaufelrad. Sehr viel Lob und Respekt zollten uns viele Zuschauer aber auch viele Umzugsteilnehmer waren von unserem Schiff begeistert. In Mudau wurden wir hierfür mit Silber belohnt...


Kampagne 20172017 wählte man “Die Flintstones kommen” als Thema. Mitte Oktober und so früh wie noch nie wurde schon mit dem Wagenbau begonnen. Mit neuen Fahrer und einem Unimog als Zugfahrzeug ging es on Tour und zusätzlich wurde Samstag auch noch in Neckargemünd am Umzug teilgenommen. Viele Probleme taten sich während der Bauphase auf, ob es nun darum ging, aus welchem Material die Außenwände des Haus entstehen sollten, wie der Dino am besten verkleidet wird oder es gab auch Schwierigkeiten, den Dinohals entsprechend zu bewegen. So wurde es trotz der langen Bauzeit am Schluss doch wieder eng, jedoch war unser Gespann mit bestandener TÜV-Abnahme samstagsmorgens startklar. Außer Dienstags hatten wir bestes Faschingswetter, bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Vorfrühlingstemperaturen, war die Stimmung bei uns und bei den tausenden Narren an den Straßenrändern bestens.
Der Unimog war mit Kunstfelsen verkleidet und stellte den Steinbruch da. Auf der vorderen Hälfte des Wagens stand der lebensgroße Dino der Feuersteins mit beweglichen Hals. Die andere Hälfte des Wagens, stellte das Haus der Steinzeitfamilie da, welches während den Transportfahrten zu den Veranstaltungsorten, als Garage für das Flintstones-Mobil diente. An den Umzügen, war dieses an den Wagen angekuppelt und darin saßen unsere Pebbles und Bambams. Viel Applaus und Daumen hoch bekamen wir von den Zuschauern und in Mudau wurden wir hierfür mit dem 1. Platz belohnt. Auch der diesjährige Haidebow-Saison-Pin wurde wieder ein Verkaufsschlager.
Im Sommer konnten die Bauarbeiten für den Unterstand unseres Faschingswagen abgeschlossen werden, so dass dieser nun auch endlich seinen festen, überdachten, trockenen Platz hat und da unser Holzvorrat so langsam wieder zu Neige ging, ließen wir ein paar Holzstämme zu Kanthölzer, Dachlatten und Bretter sägen.
Nachdem wir uns 2015, nach der letzten Haidebow-Party aus dem Eventbereich zurückgezogen haben, sind wir zum gastronomischen Bereich gewechselt und haben mit einem Stand den Eberbacher Apfeltag sowie den Weihnachtsmarkt bereichert.


Kampagne 2016Mit dem Thema “Haidebow völlig losgelöst” ging man ohne Pause von den Umbaumaßnahmen für unseren neuen Faschingswagen zum Themenwagenbau für die Kampagne 2015/2016 über. Seit Mitte Dezember wurde gewerkelt und es war gar nicht so einfach, wenn auf einmal alles komplett neu und anders ist als in den Jahren zuvor. Die Wagenbauer trafen sich diesmal fast jeden Tag in der Scheune, da der Arbeitsaufwand doch immens, bzw. traten Probleme auf, mit denen im Vorfeld nie jemand gerechnet hätte. Prämiere für unseren ersten eigenen KfH-Faschingswagen 4.0, der dieses mal das erstemal mit on Tour ging.
Dieser hatte im vorderen Bereich einen großen Controll-Tower mit absenkbaren Dach. 2/3 des Wagen wurde von unseren 5,6m hohen Rakete in Beschlag genommen, die ständig in Startposition und wieder zurück gefahren wurde.
Für unsere beiden jüngsten Mitglieder hatten wir hinten ein Ufo drangehängt und das Frontschild zierte ebenfalls eine kleine Rakete in der Galaxie. Auch 2016 gab es wieder einen Haidebow-Saison-Pin und auch diesmal unterstützen wir wieder den Eberbacher Kindergarten Arche Noah mit Wurfmaterial. In Mudau erreichten wir diesmal zum dritten Mal den zweiten Platz in Folge, jedoch wurden wir dermassen vom Regen durchnässt, dass wir den anschließenden Nachtumzug in Lohrbach absagten. Auch massive technische Probleme vermieste 2016 ein wenig die Stimmung.
Nach 10 Jahren und acht Disco-, Motto-, und Halloween-Partys, sagen Kf-Haidebow Goodbye und ziehen sich aus dem Bereich Veranstaltung von Tanz-Events zurück.
Bye, bye sagten auch unsere beiden Fahrer, Alfons und Philipp Schmitt, die uns 11 mal sicher und ohne Unfälle an den Fastnachtsumzügen gefahren haben.
Im Spätsommer haben wir mit dem (An)bau eines Unterstand für unseren Faschingswagen begonnen.


Kampagne 2015“Haidebow im Land der Ureinwohner und Kannibalen” hatte man sich diesmal als Motto ausgesucht.
Da aus der angekündigten Anhänger-Premiere nichts wurde, kam der “alte” noch mal zum Einsatz und auf diesem wurden Urwaldhütten und Dschungel dargestellt und ein klappbarere Glockenturm für den Missionar. Ein pompöser Thron mit einem spektakulären Häuptling zierte das Frontschild, am Heck wurde ein Forscher weichgekocht und in einem mitgeführten Käfig wurden Zuschauer gefangen. Auch diesmal ging man bei der Mudauer Wagenprämierung nicht leer aus und belegte den zweiten Platz. Nach der großen Resonanz im Vorjahr gab es auch 2015 wieder einen Haidebow-Pin, außerdem unterstützen wir noch den Eberbacher Kindergarten Arche Noah mit Wurfmaterial, für die Teilnahme am Eberbacher Fastnachtsumzug.
Im April erweckten wir unseren Haidebow-Anhänger aus seinem Winterschlaf und es wurde fast jeden Samstag und ab November täglich daran gearbeitet, um 2016 endlich mit ihm on Tour gehen zu können.
Auch 2015 konnte man sich bei der “Haidebow-Halloween-Party” gruseln, abtanzen und Spaß haben.
Da die Umbaumaßnahmen am Anhänger bis in den Dezember gingen, wurde fliesend in den Wagenbau für das Faschingsthema 2016 übergegangen.


Kampagne 2014Mit “Haidebow und die Schotten” war diesmal das Thema mal an keiner Kindergeschichte angelehnt. Doch vom typischen schottischen Geiz liesen wir uns nicht anstecken. Der Wagen stellte eine prächtige Burg in schottischen Stiel, mit Türmchen und spritzenden Wasserspeiern da. An der Front trieb Nessie ihr Unwesen und am Heck konnte man sich an der “Fassbar” niederlassen. In Mudau wurden wir hierfür mit dem zweiten Platz prämiert. Zum erstenmal in der Geschichte von KfH, gab es für die Mitglieder einen Orden und Fans konnten einen limitierten Haidebow-Pin erwerben. Damit die Wagenbauer in der unbeheizten Scheune nicht mehr so frieren mussten, wurde hinter dieser ein “rollendes Vereinsheim” in Stellung gebracht, in dem man sich wieder aufwärmen konnte und ein paar gesellige Stunden nach Feierabend verbrachte.
Die für Mai geplante Haidebow-Party, musste Aufgrund von Sicherheitsauflagen abgesagt bzw. verschoben werden. Am 31. Oktober fand deshalb die erste “Haidebow-Halloween-Party” statt und sehr viele Gäste kamen zu dieser Prämiere um sich bei Special-Getränken und viel Grusel-Deko zu fürchten, zu tanzen und Spaß zu haben.
Nichts wurde jedoch aus der geplante Prämiere, die Saison 2014/2015 mit dem “neuen” eigenen Haidebow-Anhänger on Tour zu gehen. Das Jahr ging schneller vorüber als gedacht und die Planungs- und Umbaumaßnahmen waren bzw. sind wesentlich zeitintensiver als erhofft.


Kampagne 2013Als neugegründeter eingetragener Verein starteten wir in die Kampagne. Trotz Wagenbaustress liesen wir uns es nicht nehmen, verschiedene Gruppen und Vereine, sowie Freunde und Gönner von Haidebow zu einer Vereingründungsfeier einzuladen. Diesmal wurde es märchenhaft den als Thema hatte man 1000 und eine Nacht bei den Haidebow’s” gewählt. Der Wagen war ein prächtiger Palast, an der Traktorfront hing eine große Wunderlampe, ein fliegender Teppich am Heck lies Aladin, Jasmin und Co. empor schweben und der kleine Onkel vom Vorjahr erlebte ein Déjà Vu als Kamel. In Mudau erreichten wir zum dritten Mal den ersten Platz in Folge. Die im Mai gefeierte Haidebow-Party war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht und ein voller Erfolg und im Juli wurden mit 12 weiteren Eberbacher Vereinen die SWR “Tour de Ländle” beim Etappenziel in Eberbach bewirtet. Zur After-Tour-Party mit der Spider Murphy Gang kamen ca. 5000 Gäste auf das Festgelände.
Ein langersehnter Wunsch wird war: KfH wird im August, stolzer Besitzer eines eigenen Anhänger, ein ehemaliger Schaustelleranhänger eines Karlsruher Autoskooterbetreiber. Man beginnt mit Restaurierungs- und Umbaumaßnahmen jedoch wird es eine Prämiere erst zur Saison 2014/2015 geben.


Kampagne 2012Anlässlich des zehnten Todestages von Astrid Lindgren, wählte man „Pippi Langstrumpf und die Haidebow’s” als Thema. Mit der Villa Kunterbunt, dem Limonadenbaum, kleiner Onkel und Pippi im Fass, waren wir bei schönen aber zum Teil kaltem Wetter wieder in Hischhorn, Mudau, Lohrbach und Eberbach on Tour. Auch die Mudauer Narren waren von uns und unserem Wagen begeistert und belohnten uns deshalb mit dem ersten Preis. Auf der fünften Haidebow-Party wurde wieder bis spät in die Nacht ordentlich abgedanced. Am 11.11. wurde eine Gründungsversammlung einberufen und der Karnevalfreunde Haidbow e.V. gegründet.


Kampagne 2011Das Thema „Jim Knopf und seine Haidebowfreunde” fand nicht nur bei den Zuschauern viel Zuspruch, auch bei der Mudauer Wagenprämierung wurden wir dafür mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Bei bestem Faschingswetter war man mit der wuchtigen Lokomotive Emma, der kleinen Molly und Lummerland-Hbf planmässig unterwegs. Ergänzt wurde das ganze noch durch die “Haidebower-Puppenkiste” an der Traktorfront und vielen dargestellten Charakteren der berühmten Kinderbuchgeschichte. Ein weiterer großer Erfolg war auch die im Mai veranstaltete Haidebow-Party, welche zum vierten Mal in der Scheune in Waldbrunn/Weisbach bei viele Besuchern großen Anklang fand.


Kampagne 2010Anlässlich der Feierlichkeiten 700 Jahre Scheidental, waren die Haidebower diesmal als „Römer“ unterwegs. Gemeinsam mit den “Schernemer-Eckenarre” wurde am Rosenmontagsumzug in Mudau teilgenommen und nach zweijähriger Pause folgte wieder ein Gastspiel in Eberbach wo wir von einer kleinen Gruppe der Scheidentaler-Fastnachter unterstütz wurden. Viel Holz wurde für Kastell und Wachturm benötigt und unser pompöser Wagen fand wieder viel Zuspruch bei Zuschauern und Presse. Bei trockenem und zum Teil sehr sonnigen Wetter waren wir mit einem Speerwerfer an der Front, einem Streitwagen am Heck und unserer fahrenden Festung on Tour, wobei wir diesmal bei die Prämierung in Mudau nicht teilnahmen.


Kampagne 2009„Nordisch by Haidebow“ war das Thema im Jubiläumsjahr. 2009 war das Jahr der Rekorde. Mit -14°C war es neuer Kälterekord beim Wagenbau; Rekordverbrauch auch bei Schrauben und Tackerklammern; Rekordhöhe bei den Aufbauten (5,20m); Rekordkosten von über 1400 Euro. Dafür ein enttäuschter Dritter Platz bei der Wagenprämierung, ein beschädigtes Fußgängerüberwegschild in Gundelsheim und Regen an allen drei Tagen. Mit Leuchtturm, Reetdach, Schafen, Angler und Boot war man wieder in Hirschhorn, Mudau, Lohrbach und Gundelsheim vertreten. Eine Jubiläumsparty wurde im August veranstaltet und Anfang September wurde durch einen Scheunenbrand sämtliches Inventar unserer Faschingskollegen Elwetrittsche-Jäger-Dielbach vernichtet.


Kampagne 2008Der „Wilde Westen“ hatte es uns 2008 angetan und da 2001 die Indianer schon ihren Auftritt hatten, so durften diesmal die Haidebow-Cowboys/girls mitmachen. Als festes Fahrerteam haben sich nun Alfons und Phillipp Schmitt mit ihrem Fahrzeug bereit erklärt. Mit einem prächtigen Saloon, einem funktionsfähigen Galgen und verschiedenen Bewegungseffekten, feierten wir 2008 Prämiere in Lohrbach und Gundelsheim. Mit einem zweiten Platz wurden wir in Mudau prämiert und wegen der ziemlich kurzen Faschingssaison, veranstalteten wir im Mai eine Faschingsrevivalparty.


Kampagne 2007
Mit dem Thema „Zünftig bayrisch“ wollte man 2007 die Zuschauer begeistern, welches uns auch ziemlich gut gelang, denn in Mudau wurden wir mit dem ersten Preis bei der Wagenprämierung ausgezeichnet. Unmengen an Holz wurden verbaut, um den Wagen typisch bayrischen aussehen zu lassen und mit einem Maibaum und Ede sitzend im Klohäuschen, ging es on Tour. Jedoch auch dieses Mal hatten wir mit technischen Problemen am Zugfahrzeug zu kämpfen, so das Alfons Schmitt mit seinem Schlepper in letzter Minute einspringen musste.


Kampagne 2006Dreimaliger Themenwechsel; böse Überraschung nach dem ersten Farbanstrich; vier Wochen Dauerfrost und eisige Kälte während der Bauphase; erste Pappmachéskulptur der Haidebows; Crash in Hirschhorn und Handbremsprobleme am Traktor! Das waren so die markanten Stichwörter, welche die Kampagne 05/06 ausmachte. Mit einer Pyramide, einem Sarkophag und einer klappbaren Sphinx wurde der„Fluch des Pharaos“ dargestellt. Auch diesmal waren wir bei der Wagenprämierung in Mudau wieder erfolgreich und holten uns die Silbermedaille. Durch einen neuen Musikanlagenverleiher konnten in diesem Bereich die Kosten enorm gesenkt werden.
Mit einigen Problemen im Vorfeld, veranstalteten wir im November die erste Haidebow-Party in der Weisbacher Scheune.


Kampagne 2005Aufgrund neuer Umzugsbestimmungen bekam unser geliebter einachsiger Miststreuer keine Zulassung mehr. Somit waren wir gezwungen uns nach einem geeigneten zweiachsigen Anhänger umzuschauen. Diesen fanden wir schließlich in Weisbach bei der Familie Alfons Schmitt. Umfangreiche Umbaumaßnahmen mussten an unseren vorhandenen Verkleidungsmodulen vorgenommen werden, um diese auf die neuen Anhängermaße anpassen zu können. Dies alles bei zeitweiligen Temperaturen im zweistelligen Minusbereich, da Fasching schon Anfang Februar war. Um in Mudau überhaupt Teilnehmen zu dürfen, musste unser Wagen vom TÜV abgenommen werden. Mit einem Sarg an der Bulldogfront, kreisenden Fledermäusen und einer Burg auf mehreren Ebenen, waren wir als Vampire des „Transsilvanischer-Haidebow-Express“ unterwegs. In Mudau kamen wir wieder mit auf das Siegertreppchen und erreichten den zweiten Platz bei der Wagenprämierung.


Kampagne 20042004 läuteten wir zum Gebet, denn die Schwester und Brüder des „Kloster Haidebow“ trieben es bunt. So bunt, dass wir mal wieder völlig überraschend den ersten Platz in Mudau belegten. Unsere Kirchbaumeister erbauten einen klappbaren Kirchturm samt Glocke. Ein erster Sponsor schenkte uns drei Kartons goldene Schokoladentäfelchen. Nun sind wir auch im World-Wide-Web vertreten.



Kampagne 2003Wegen Platzmangels wurde 2003 wieder der Aufbauort gewechselt. Seit dem wird der Haidebow-Wagen in Scheidental, in der Scheune auf dem Hof der Familie Willi Trunk, modifiziert. Auch unser Fahrer wechselte sein Zugfahrzeug und holt sich von da an Leihschlepper von Landmaschinenhändlern. Außerdem konnten wir einen neuen Musikanlagenverleiher an Land ziehen. Als Umzugsthema wurde jedoch ein alt bekanntes wieder ausgewählt: „Apres Ski“.


Kampagne 20022002 wechselten wir die Indianerkostüme gegen Kleidung im Stiele der 70er Jahre. Unser Wagen wurde als „Schlagerparade“ umgebaut und mit einigen Lichteffekten und Nebelmaschine versehen. Ein Bühnenaufsatz wurde gefertigt um genügend Platz zum tanzen, bzw. einen Unterstand für Stromerzeuger und Musikanlage zu bekommen.



Kampagne 20012001 waren wir als „Indianer“ unterwegs und fesselten viele Zuschauer an unseren Marderpfahl. Um diesen an unserem Anhänger richtig befestigen zu können wurde eine neue Heckpartie, mit Podest und Treppenaufgang gebaut.

Seit 2001 waren wir nun offiziell als Karnevalfreunde Haidebow gemeldet.


Kampagne 2000
2000 wurde Anhänger und Aufbauort gewechselt. Was bisher unter dem Dachvorsprung der Scheune zusammengezimmert wurde, konnte nun in der Maschinenhalle der Familie Karl Banschbach in Wagenschwend, bei jeder Witterung durchgeführt werden. Als Anhänger diente uns nun auch der Miststreuer der Banschbachs. Als Thema wurde „Apres Ski 2000“ gewählt und zum ersten Mal eine große Musikanlage ausgeliehen. Da wir Sonntags in Hirschhorn wegen eines Missverständnisses vom Umzug ausgeschlossen wurden, diente Fahrenbach als Ausweichveranstaltung. In Mudau belegten wir, überraschend für uns alle, den ersten Platz bei der Wagenprämierung.

Aus der Stimmung heraus entstand unser heutiger Schlachtruf und Vereinsname Haidebow!


KfH_Geschichte_Kalender_981999 stellte man die „Loveparade“ dar und man versuchte mit der zusätzlichen Teilnahme in Mudau eine Platzierung bei der Wagenprämierung zu erreichen – leider jedoch ohne Erfolg.





KfH_Geschichte_Kalender_98Der Ursprung unseres Faschingstreibens, ist auf das Jahr 1998 zurückzuführen. Eine zwölfköpfige Jugendclique beschloss damals an den Faschingsumzügen in Hirschhorn und Eberbach teilzunehmen. Seinerzeit noch im kleinen und ohne Gruppennamen, wurde unter dem Scheunenvordach der Fam. Stephan in Dielbach, auf einem Miststreuer basierend der erste Wagen gebaut. Diese ersten Verkleidungselemente werden heuer immer noch genutzt. Das damalige Motto lautete „Gokartbahn - Neckarelz“.

 

© by Karnevalfreunde Haidebow